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Michaela schrieb am 05.03.2015 - 10:16 Uhr

Hallo zusammen.

Auch wir haben einen harten Kampf mit der s.w.Immofonds laufen. Gestern war Verhandlung und es sieht so aus, als ob wir zahlen müssen. Unser Anwalt ist gegen die Widerrufsbelehrung vorgegangen. Auch das fast fünfjährige Schweigen der s.w. nach Eingang des Mahnbescheids (wir dachten, die lassen uns in Ruhe)war Gegenstand der Verhandlung. Der Richter reagierte mit einer süffisanten Antwort: Na dann hoffen wir mal, das sie 2022 als ein reicher Mann aus der Sache rausgehen.
Wir wissen nicht mehr weiter! Können wir noch etwas dagegen tun?


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Alexandra schrieb am 21.12.2014 - 01:40 Uhr

Aufgrund eines Mahnbescheides hat mein Anwalt beim Amstgericht in Fürth einen vergleich erstritten. ich bin nicht im stande diese summe von knapp 2000 Euro zu bezahlen noch willens. Ist das wirklich so, dass da ein vergleich gemacht werden soll, um seine Ruhe zu haben von den Geldschneidern? schliesslich bin ich nicht darüber informiert worden , das ich auch für verluste einstehen musste. der berater ist untergetaucht und ich war damals grad mal 18 jahre und unerfahren.
Ein beratungsprotokoll gibt es auch nicht.
Ich hoffe für mich hat jemand einen guten tipp. das amstgericht würde sich an ein urteil vom nürnberger landgericht orientieren hies es. das amtsgericht fürth hat einspruchsfrist bis zum 15. januar. bis dann muss ich zustimmen oder den vergleich ablehnen. eingezahlt hat ich mal ca 3000 Euro . ich hoffe mir kann jemand helfen. ich bin mir nicht sicher, ob mein anwalt da volle arbeit geleistet hat. liebe grüße an alle


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Yasmina schrieb am 05.12.2014 - 21:10 Uhr

diese seite ist vol cool

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Petra Epping schrieb am 21.08.2014 - 21:46 Uhr

Bin auch eine betroffene gleich doppelt. Sollten Altersvorsorge für meinen Mann und mich sein. Da die Auszüge immer pünktlich kamen und auch die Geschäftsberichte, war ich eigentlich beruhigt. Jetzt habe ich per Zufall deine Seite entdeckt. Habe ich evtl auch eine Chance mein Geld wieder zu bekommen?? Habe meine Sparraten komplett eingezahlt. LG Petra


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Fadir schrieb am 25.07.2014 - 17:47 Uhr

Banken sind wahnsinnig Smilie


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Matthias schrieb am 20.07.2014 - 01:16 Uhr

Hallo
Bin auch leider in den Verein. Und wollte mal fragen ob es auch positive Nachrichten gibt.
Hat jemand auch schon Auszahlungen bekommen?
Bin auch sehr skeptisch bei diesen Fonds.
Gruß Matthias


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Wolfgang Hesse schrieb am 19.06.2014 - 07:42 Uhr

Guten Tag an alle Geschädigten,

ich beschäftige mich schon seit langem mit dem Ausstieg aus dem S.W. Immo-Fands 2051.
Ich meine, dass aufgrund der fehlerhaften Widerrufsbelehrung, die durch 2 Gerichte bestätigt wurde und die Urteile auch rechtskräftig sind, gute Chancen bestehen, rauszukommen und das Geld zurückzubekommen.

Wer Interesse hat mail mich bitte an.

Gruß
Wolfgang Hesse
wh412@gmx.de
07260-920848


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Lissy schrieb am 31.05.2014 - 13:20 Uhr

Hallo
Gibt es diese Seite noch?
Aus gesudnheitlichen Gründen kümmere ich mich um die Unterlagen meine Mutter, da diese nicht mehr im Stande ist...

Ungeachtet dessen habe ich monatliche Abbuchungen von 53,69 Euro von SW Immofonds 2051 KG.
Leider habe ich im Netz nur Negatives über dieses Unternehmen gelesen. Geschäftsberichte (aktuelle) finde ich nicht. Ein Ausstieg ist anscheinend nicht möglich bzw. kann ich es meiner Mutter nicht zumuten gerichtlich vorzugehen bzw. fehlen uns die Mittel.
Meine Mutter musste 2004 für eine Bürgschaft eintreten, an der sie immer noch zahlt. Damals wurden alle Ersparnisse zum Teil-Tilgen der Bürgschaft verwendet. NUR EBEN DIESES KONNTE NICHT AUFGELöST WERDEN...
Ich bin mit meinen Nerven grad am Ende, weil uns hinten und vorne (auch für die Pflege meiner Mutter) die Gelder fehlen bzw. die Bürgschaft uns noch im Nacken sitzt.

Lt. meiner Mutter muss sie noch ca. 9 Jahre einzahlen, dann bekäme sie einen grooooßen Batzen Geld....
Ich habe Angst, dass gezahlt und gezahlt wird und am Ende nichts bei rumkommt.
Verklagen können wir diese Gauner nicht, das geht gesundheitlich nicht.

Bitte um Rat. Vielen Dank


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Christoph schrieb am 10.03.2014 - 22:48 Uhr

Hallo zusammen,
wir sind genauso betroffen und verzweifelt wie alle Anderen. Im Jahr 1998 bin ich mit meiner Frau als Kommandist eingestiegen, mit einer Beteiligung von damals 5000 DM.
Wir haben fleißig weiter gezahlt bis November 2013, dass heißt wir haben unserer Pflicht erfüllt- im klar Text haben wir bisher insgesamt 45 000 DM eingezahlt bzw.22 500 Euro .
Deshalb haben wir uns gewundert, dass die monatlichen Beiträge seit einiger Zeit nicht mehr abgebucht werden. Denn wie ich dem Forum hier entnehmen kann, besteht die Möglichkeit bei Nichtweiterzahlung von der Firma verklagt zu werden.
Dazu muss ich sagen, wir haben auch jedes Jahr Berichte bekommen, wie die vergangenen Geschäftsjahre verlaufen sind, und vom Finanzamt immer ein paar Groschen zurück bekommen das hat uns immer beruhigt.

Gruß Christoph


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bernd schrieb am 27.01.2014 - 13:29 Uhr

Hi
mir geht es ebenso wie Frieda, habs auch nur durch Zufall gefunden, da ich mich vorher überhaupt nicht drum gekümmert hab. Gibt es noch irgend eine Möglichkeit an das Geld zu kommen oder ist einfach abschreiben die voraussichtlich kostenguenstigste Lösung ?
Grus Bernd


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